Native Instruments betont nach dem Eintritt in ein Vorinsolvenzverfahren, dass der laufende Betrieb sowie Software, Hardware, Support und Entwicklung weiterhin uneingeschränkt fortgeführt werden.
Edinburgh und Glasgow haben London als geschäftigste Nightlife-Städte im Vereinigten Königreich überholt – mit Top-Clubs wie Cabaret Voltaire in Edinburgh und dem Sub Club in Glasgow, während London trotz fabric nur auf Platz drei landet.
Der Dortmunder Club Tresor.West hat zum 1. Januar eine einheitliche Honorarobergrenze für alle DJs eingeführt, um angesichts der finanziellen Krise vieler Clubs auf Solidarität zu setzen und den Betrieb langfristig zu sichern.
Das Wurzelfestival startet eine Fundraiser- und Gedenktour für seinen im November verstorbenen Booker Danny Fiedler, mit einem ersten bestätigten Termin am 30. Januar in der Distillery, deren Erlöse an seine Mutter gespendet werden.
Klubkultur unter Druck: Politik und Szene fordern klare Weichenstellungen vom Senat
Der Berliner Club Humboldthain sieht seine Existenz durch den geplanten Bau von 120 Mikroapartments in direkter Nachbarschaft bedroht und macht mit einer Petition auf die mangelnde Transparenz des Bezirks aufmerksam.
Charlotte de Witte kündigt mit A Prayer for the Dancefloor eine neue Single sowie eine Deluxe-Vinyl-Edition ihres Debütalbums an, die Anfang April auf ihrem Label KNTXT erscheint und zusätzliche neue Tracks sowie exklusive Versionen enthält.
Mit dem STROM-Festival bringt die Philharmonie Berlin erneut das gesamte Spektrum elektronischer Musik in einen der außergewöhnlichsten Konzertsäle Europas.
Bei den Hamburger Clubawards 2025 wurde der Hafenklang als Bester Club ausgezeichnet und gemeinsam mit der MS Stubnitz als wichtiger Ort für elektronische Musik und Clubkultur in Hamburg gewürdigt.
Die Deutsche Kinemathek startet nach dem Auszug vom Potsdamer Platz im ehemaligen Berliner Club E-Werk mit einem offenen Ausstellungsformat neu, das Film- und Mediengeschichte künftig breiter und zeitgemäßer vermitteln soll.