Kottbusser Tor soll zum Innovationsbahnhof mit DJs und neuer Sicherheit werden
Die BVG plant ein neues Sicherheitszentrum, Kunstausstellungen – und Auftritte lokaler Techno-DJs und Jazz-Künstler.
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Höflichkeitsfloskeln in KI-Chats: nett, aber teuer.
Laut OpenAI-CEO Sam Altman verursachen allein die vielen „Bitte“ und „Danke“ in Nutzeranfragen an ChatGPT jährlich Stromkosten in zweistelliger Millionenhöhe. Der Grund: Jedes zusätzliche Wort muss verarbeitet werden – und das erfordert mehr Rechenleistung, Energie und letztlich Geld.
Besonders bemerkenswert: Rund 67 Prozent der US-Nutzer sind laut Umfragen freundlich zur KI. Die meisten tun dies aus reiner Höflichkeit, etwa zwölf Prozent jedoch auch aus einem eher kuriosen Grund – sie wollen die KI im Falle eines hypothetischen Aufstands lieber auf ihrer Seite wissen.
Doch trotz der hohen Kosten sehen einige Experten Vorteile im freundlichen Umgangston: KI-Modelle wie ChatGPT spiegeln den Ton der Anfragen häufig in ihren Antworten wider. Wer also höflich fragt, bekommt oft detailliertere und respektvollere Antworten zurück. Laut Kurtis Beavers von Microsoft könne ein respektvoller Ton sogar die Qualität der Ergebnisse verbessern.
Zudem zeigt die Debatte, wie energieintensiv die Nutzung großer KI-Modelle tatsächlich ist. Rechenzentren verbrauchen nicht nur Strom, sondern auch große Mengen Wasser zur Kühlung – bei GPT-4 etwa das Äquivalent von drei Wasserflaschen für die Generierung von 100 Wörtern.
Langfristig arbeiten Tech-Unternehmen an Lösungen, um die Technik effizienter zu machen – etwa durch neuartige Chips und Speichertechnologien oder durch den Einsatz von Atomstrom. Bis dahin bleibt die Frage offen, wie viel digitale Höflichkeit wir uns leisten wollen – oder eben auch leisten sollten.
Geschrieben von: MK
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Die BVG plant ein neues Sicherheitszentrum, Kunstausstellungen – und Auftritte lokaler Techno-DJs und Jazz-Künstler.
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