© Foto: Universal Music / Travis Schneider
Moby - der US-amerikanische Sänger, Gitarrist, DJ, Musikproduzent und Tierrechts-Aktivist
In den USA kam es am Wochenende landesweit zu Protesten unter dem Motto „No Kings Day“.
Die Demonstrierenden werfen US-Präsidenten Donald Trump vor, sich wie ein König zu verhalten, statt wie ein gewählter Vertreter des Volkes.
Mit dabei war auch der New Yorker DJ und Produzent Moby. Er rief dazu auf, friedlich zu bleiben und alles für den Schutz der Demokratie zu tun: protestieren, spenden, kandidieren, wählen, organisieren.
Jetzt ist nicht die Zeit für Gewalt
so Moby – „sondern für entschlossenen, gewaltfreien Widerstand“.
Richard Melville Hall („Moby“) ist ein US-amerikanischer Musiker, DJ und Produzent, der vor allem durch sein Album Play (1999) weltberühmt wurde. Er kombiniert elektronische Musik mit Soul-, Gospel- und Blues-Elementen. Zu seinen bekanntesten Songs gehören „Porcelain“ und „Why Does My Heart Feel So Bad?“.
Moby ist bekennender Veganer, engagierter Tierrechtsaktivist und veröffentlichte mehrere Autobiografien. Er ist für seinen ruhigen, nachdenklichen Charakter bekannt und spricht offen über persönliche Krisen und gesellschaftliche Themen.