Jeff Mills, US-amerikanischer Techno-DJ und Musiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Detroit Techno.
Der DJ und Autor Tajh Morris kritisiert «Berlin hat den Techno nicht erfunden – warum wird Detroit in der UNESCO-Würdigung nicht erwähnt?».
Die Berliner Technokultur ist einer von sechs neuen Einträgen auf der Liste des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland. Dies entschied die Kulturministerkonferenz der Bundesländer nach eigenen Angaben gemeinsam mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth.
Auf dem Party-Portal Resident Advisor schrieb Morris, dass Techno Mitte der 1980er ursprünglich eine Erfindung vor allem Schwarzer Jugendlicher in und um Detroit herum war; parallel zur Entwicklung von House in Chicago und HipHop in New York. Morris weißt darauf hin, dass die Pionierleistung der afrikanischen Diaspora-Community in Detroit unterschlagen wird, wenn man Techno nun bloß zum Nachwende-Soundtrack von Berlin erklärt – und dabei die Wurzeln in Detroit unter den Tisch kehrt.
«Wo wäre der Berliner Techno ohne Undergroundkämpfer wie Mike Huckaby oder Jeff Mills?» Jeff Mills gehört zu jenen Detroiter Techno-Pionieren, die später in Berlin vor allem in Tresor den neuen Sound etablierten.
Unter dem Motto “Stabile Crowd - stabiler Job. Gemeinsam für die Nacht.” widmet sich das Netzwerk der Berliner Clubkultur in den nächsten Wochen der Arbeit im Klub. Im Zentrum der Kampagne steht ein Relaunch der Website clubjobs.berlin, der in den kommenden Wochen erfolgen soll. Arbeit in Berliner Klubs ist ein Thema, um das sich viele Mythen drehen. In den nächsten Wochen will die Clubcommission mit einer Kampagne genauer beleuchten, was Klubjobs […]